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"Abschalttechnik für Solarmodule (PV-Notaus)

• Brandschutz,
• gefahrlose Montage
und gefahrlose Wartung von Photovoltaikanlagen"
Geschichte


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Heutige Gefahren bei Solarstrom Anlagen

Ein flammender Dachstuhl ist für Betroffene ein Albtraum. Schnell wird die Feuerwehr gerufen.
Dass sich auf dem Dach aber eine Photovoltaikanlage befindet, geht dabei oft unter.
Die Folgen für die Feuerwehrmänner können fatal sein - nicht nur bei Sonnenschein.

Photovoltaikanlagen sollen Energie liefern, möglichst stark und effizient: Deshalb stehen Sie auch
mit 600 bis 1.000 Volt unter Gleichspannung .
Die große Gefahr: Schon ab 120 Volt kann es bei Körperkontakt lebensgefährlich werden.

Feuerwehrmänner sollen deswegen beim Löschen einen Sicherheitsabstand von einigen Metern zu den Photovoltaikanlagen einhalten. Eine Vorschrift, die im Ernstfall oft nicht einzuhalten ist, vor allem, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen.



Gravierende Sicherheitslücke
Schalter, die die Stromleitung an den Solarmodulen unterbrechen, gibt es keine: Denn die sind - im Gegensatz zum Sicherheitsabstand beim Hausbrand - nicht vorgeschrieben und daher von den Herstellern auch nicht eingebaut.

Ständige Gefahr
Moderne Photovoltaikanlagen sind nicht nur bei Sonnenschein aktiv. Auch bei bewölktem Himmel wird Strom produziert. Außerdem verbleibt eine gewisse Restspannung, die sich nur langsam abbaut. Daher besteht im Umgang mit Solarstromanlagen grundsätzlich die Gefahr, einen tödlichen Stromschlag zu erleiden.

Bislang wird keine überzeugende Lösung eingesetzt



Quelle: Berufsfeuerwehr München
Neuere Anlagen müssen gemäß VDE 0100-7-712 mit einer Gleichstrom-Freischaltstelle (DC-Schalter) vor dem Wechselrichter ausgestattet sein. Der Wechselrichter ist aber häufig im Keller installiert. Die Solarmodule selbst sowie die Leitungen bis zum DC-Schalter bleiben auch nach einem eventuellen Abschalten der Wechselrichter noch unter Spannung stehend. Um nicht nur den Bereich zwischen Wechselrichter und Hausanschluss sicher zu machen, wären eigentlich

Notausschalter direkt an den Modulen nötig, die im Brandfall auch noch sicher und zentral bedient werden können. Solche Schalter konnten aber bisher bei akzeptablen Preisen nicht bis zur Serienreife entwickelt werden
Viele Feuerwehren suchen ebenfalls nach praktikablen Möglichkeiten, um die Stromerzeugung zu unterbrechen.

Solarstromanlagen Abdecken

Eingesetzte Planen brachten in Versuchen keinen Erfolg: Schon das Abdecken kleiner Anlagen bereitet viel Mühe und ist nur bei Windstille sinnvoll. Bereits laue Lüftchen blähen die Planen auf, eine ausreichende Abschattung
der Anlage ist dann nicht mehr gegeben.

Versuche, die Solarmodule mit Löschschaum abzudecken und so die weitere Stromerzeugung zu verhindern,
brachten wenig.




Die Module haben eine selbstreinigende Oberfläche, der Schaum rinnt nach kurzer Zeit herunter.
Es bleibt aus Sicht der Feuerwehren daher nur eine Lösung: Die Stromerzeugungsquelle muss abgeschaltet oder zumindest soweit unterbrochen werden können, dass eine Spannung von weniger als 120 Volt (SELV) entsteht.

Zusammenfassung
Die neue PV-NOTAUS Technik (www.PV-Notaus.de) definiert den Sicherheitsstandard bei Solarstromanlagen (Photovoltaik) neu.

Feuerwehrleute können brennende Häuser motiviert und ohne mulmiges Gefühl löschen.
Hausbesitzer mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach müssen dann nicht befürchten, dass ihr Haus im Brandfall die Feuerwehr kontrolliert abbrennen lässt.

 


   
   







   
 


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